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Heileigenschaften der Lärche

Lärche ist ein Holzgewächs, das zur Familie Kiefergewächse gehört, eines der am meisten verbreiteten Gattungen der Nadelhölzer. Es gibt 15 Lärchenarten, die vorwiegend in den Berg- und Waldzonen der Nordhalbkugel wachen. Die europäische Lärche kann mehr als 100 Jahre alt werden.

Die Lärche verfügt über immense Heileigenschaften, was dadurch bedingt ist, dass ihre Nadeln bis zu 325 mg. pro 100 gr. Ascorbinsäure, ätherische Öle und Karotin enthalten.

In der Medizin kommt die Lärche oft zur Anwendung. Aus ihrem Harz gewinnt man Terpentin, der ein Bestandteil vieler Salben und Pflaster darstellt und häufig als Heilmittel verwendet wird. Das Holz der Lärche wird zur Gewinnung des ätherischen Terpentinöls, verarbeitet. Es verfügt über reizende, ablenkende und antiseptische Eigenschaften. Als Bestandteil unterschiedlicher Salben und Flüssigkeiten wird es zum Einreiben in die Haut bei Muskelentzündungen, Neuralgien, Erkrankungen der Lungen und der oberen Atemwege eingesetzt. Die Lärche wird seit Langem als blutstillendes Mittel verwendet.

Wenn man ein Getränk aus den Lärchennadeln zubereitet, kann man nicht nur den Durst stillen, sondern auch vielen Krankheiten vorbeugen. Lärchennadeln werden auch bei Diäternährung eingesetzt, man bereitet Salate aus ihnen zu. Terpentinöl aus der Lärche wird als ein antiseptisches Mittel für Inhalationen bei Bronchitis, Lungenbrand, Katarrhen der oberen Atemwege empfohlen.

Aufgüsse aus Lärchensprösslingen und Lärchenrinde werden bei Leistenbrüchen empfohlen. Bäder mit Aufgüssen aus frischen Lärchenzweigen sind bei Gicht und Rheuma sehr wohltuend. Lärchenharz wird zum Kauen bei Paradontose verschrieben. Junge Nadeln, die sauer im Geschmack sind, werden roh gegessen oder als ein Tee getrunken, das hilft bei der Prophylaxe und Heilung von Skorbut. Lärche verfügt über gut Energie, wenn man sich in ihrer Nähe aufhält, kann man sich leichter beruhigen.

Dank der Beständigkeit und Langlebigkeit findet die Lärche auch bei Bauarbeiten breite Verwendung. Der Harz, welcher das Holz durchtränkt, macht es verrottungsbeständig.

Bei archäologischen Ausgrabungen wurden Bauten aus der Lärche entdeckt, die 15 Jahrhunderte lang unter der Erde blieben. Die Lärche in diesen Bauten ist nicht verfallen, sondern versteinert.

Die Lärche ist auch eine der Materialien, aus denen Badebottiche Gartenwellness.com hergestellt werden, weil sie beständig ist und über heilende Eigenschaften verfügt. Sie brauchen sich über die Unversehrtheit des Badebottichs keine Sorgen machen, auch nach Jahren wird er genauso bleiben, wie beim Kauf.